Hotel zum See - Martelltal - Ferienregion Vinschgau - Südtirol - Italien

"Wo die Bäche silbern sind und die Gräser schaukeln im Wind,

wo alles still und friedlich ist, wo Bäume stehen im satten Grün

und leuchtend bunte Blumen blühen, wo jeder frei und glücklich ist..."

... Urlaubsstimmung von Anfang an.

   
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Das Martelltal in der Ferienregion Vinschgau im Westen Südtirols - Skitouren
 

Zufallspitze 3757m

Ausgangspunkt: Parkplatz am Talende (1,5 km vom Hotel entfernt) oder Marteller Hütte 2610m.
Aufstieg:

 

Vom Parkplatz über den meist gut sichtbaren Weg hoch zur Zufallhütte. Gleich nach der Hütte, links (südwestlich), durch eine Einengung mit Felsriegel weiter bis zum flachen Talboden des Plimabaches, wo wir auf die alte Staumauer stoßen. Zunächst noch flach weiter in westliche Richtung, dann links (südlich) über einen steileren Hang hoch zum weiten Becken unterhalb des Fürkeleferners. Links erblicken wir nun die Marteller Hütte, ein idealer Stützpunkt für die Tour. Wir steigen über den gestuften und immer steiler werdenden Fürkeleferner hoch bis zur letzten flacheren Stufe auf ca. 3.550m. Hier nach links (südlich) weiter bis zur Scharte, die den Blick auf der Südseite frei gibt. Rechts über den SO-Felsgrat (Skier tragen) weiter bis zum Gipfel. (Diese Aufstiegsroute ist nur bei absolut sicheren Verhältnissen zu wählen!)
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute oder besser über die unten beschriebenen Routen.
Weitere Aufstiegsmöglichkeit: Bis auf etwa 2.800m wie oben beschrieben, dann sich rechts haltend über den eher flachen Zufallferner hoch, wobei man den Nordgrat der kleinen Zufallspitze rechts umgeht. Nach einer steileren Rampe erreicht man das obere spaltenreiche Gletscherbecken, wo man nun den Cevedale sieht und wo man auf der Aufstiegsspur von der Casati Hütte gelangt. Nach Überwindung des steilen N-Hanges und der markanten Randspalte erreicht man den Sattel zwischen Zufallspitze und Cevedale. Während von hier aus kein Problem ist auf den nahe liegenden Cevedale weiter zu gehen, ist der Weg zur Zufallspitze noch etwas mühsamer. Um einen markanten Felskopf zu umgehen, muss man etwa 100m auf der Südseite abfahren und dann nach links (nördlich) wieder auf den Grat hoch, der dann nach NO zum Gipfel führt.
Aufstieg über den Langferner: Diese weitere Aufstiegsvariante über die Casati Hütte ("Normalweg") verwendet man bei einem Aufstieg vom Tal, bzw. von der Zufallhütte.
Aufstiegszeiten: von der Martellerhütte über den Fürkeleferner und Südostgrat: ca. 4h - Von der Martellerhütte über den Zufallferner und zur oberen Aufstiegsroute der Casati Hütte.: 5h - Von der Zufallhütte über den Langerferner/Casati Hütte: 5-6h
Höhenunterschiede: Vom Parkplatz ca. 1.750m - von der Marteller Hütte ca. 1.200m
Hinweise und Schwierigkeiten: Die Tour erfordert sichere Schneeverhältnisse und höchste Vorsicht wegen der Spaltengefahr!
Köllkuppe 3330m
 
Ausgangspunkt: Parkplatz am Talende (1,5 km vom Hotel entfernt)
Aufstieg:

 

Vom Parkplatz über den meist gut sichtbaren Weg hoch zur Zufallhütte. Gleich nach der Hütte, links (südwestlich), durch eine Einengung mit Felsriegel weiter bis zum flachen Talboden des Plimabaches, wo wir auf die alte Staumauer stoßen. Zunächst noch flach weiter in westliche Richtung, dann links (südlich) über einen steileren Hang hoch zum weiten Beckens unterhalb des Fürkeleferners. Auf einer Höhe von ca. 2550m drehen wir nach rechts - wir erblicken die Marteller Hütte, die links liegen bleibt - und folgen zunächst ein Stück der Spur in Richtung Zufallspitze. Dann wenden wir uns links und steigen südöstlich über ziemlich steile Flanken zum Hohenferner auf. Südlich über den flachen Ferner weiter, dann über einem immer steiler werdenden Hang hoch bis zur Einsattelung rechts vom Gipfel, den wir nun problemlos erreichen.
Abfahrt: längs der Aufstiegsspur.
Höhenunterschied: vom Parkplatz ca. 1300m
Aufstiegszeiten: insgesamt 4,5h
Hinweise und Schwierigkeiten: Diese viel begangene Tour erfordert sichere Lawinenverhältnisse. Besonders im Bereich der steilen Flanken unterhalb des Hohenferners und im Gipfelhang ist Vorsicht geboten! Am Gletscher mitunter Spaltengefahr!
Plattenspitze 3422m
 
Ausgangspunkt: Parkplatz am Talende (1,5 km vom Hotel entfernt)
Aufstieg: Vom Parkplatz am Talende auf der Straße ein Stück zurück (50-100m) und der Markierung bzw. einem Almweg folgend, erreichen wir in Kürze die Enzianalm. Durch den lichten Zirbelwald nordwestlich weiter bis sich dann an der Waldgrenze das Pedertal schön öffnet und der gesamte Routenverlauf übersehbar wird. Durch den Talboden immer weiter, dann im Linksbogen zum Gipfelaufbau der Plattenspitze und über mäßig steile Hänge hoch zum höchsten Punkt. Welch eine Aussicht von diesem hohen Gipfel zwischen Sulden und Martell!
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute
Höhenunterschied: 1400m
Aufstiegszeiten: 4h
Hinweise und Schwierigkeiten: Die Tour erfordert nicht nur Kondition, sondern auch absolut sichere Verhältnisse. Ideal im Frühjahr bei sicherer Firnlage
   
 
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